Völkl Mantra – Freerideski Test

Völkl Matra - Freerideski Test

Völkl Matra - Freerideski Test

Völkl Mantra – Unser Testbericht

Als wir den Völkl Mantra testen durften hatte es schon ein paar Tage nicht mehr geschneit. Wir hatten also die Optionen: Piste, zerfahrenes Gemüse und etwas gesetzten Powder, den wir uns für den Test erst mühsam erhiken mussten. Auf der Piste denkt man mit dem Völkl Mantra einen reinrassigen Riesenslalomski angeschnallt zu haben. Er ist richtig straff abgestimmt und man bringt ordentlich Druck auf die Kante. Selbst auf eisigem Untergrund hält die Kante und der Völkl Mantra gerät nicht ins Rutschen. Das umkanten fällt trotz einer Mittelbreite von 98mm unfassbar leicht. Der Rocker vibriert auch nur wenn man ganz genau darauf achtet. Vielleicht war es sogar nur Einbildung. Im Side- und Backcountry zeigt der Völkl Mantra was er drauf hat. Wär hier Gas geben will sollte auch etwas Schmackes in den Schenkeln haben. Denn der Völkl Mantra bügelt im Zerfahren über alles hinweg und kann richtig Speed aufnehmen. Er will dann aber auch aktiv gesteuert und auf Kurs gehalten werden. Im Powder schwimmt der Mantra super auf und ist wieder spielend zu manövrieren. Natürlich hat er nicht die Floating Eigenschaften wie ein K2 Hellbent oder ein Atomic Bent Chetler dafür kann er als Allrouder aber auch auf der Piste besser überzeugen als die ganz dicken Freerider. Der Mantra wird übrigens auch gerne als Touren Freerider eingesetzt. Das Verhältnis zwischen Breit un Gewicht stimmt genau. War der Mantra füher noch etwas schwerer, so scheint Völkl seit den letzten Jahren das Gewicht optimiert zu haben. Völkl Mantra in Kombi mit einer Marker Tour F12 Bindung sollten ein ideales Setup für einen Allround Freerider sein, mit dem man bei schlechten Verhältnissen einen Tag auf der Piste verbringen kann, nach Neuschnee Fällen im Powder steil gehen kann und an den man auch mal die Felle anschnallen kann um schöne Gipfel und steile Abfahrten im Side- und Backcountry zu erreichen.

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Völkl Mantra – Eigenschaften

Traditionelle Vorspannung mit leichtem Tip Rocker. Durchgehender Holzkern. Titanal Verstärkung. Ein häufig im Internet kursierendes Vorurteil sollte noch aufgehoben werden. Völkl Ski sind tatsächlich Made in Germany. Also keine China Ski

Völkl Mantra – Specs

Länge (cm) 170 177 184 191
Dimension (mm) 132-98-118 132-98-118 132-98-118 132-98-118
Radius (m) 18 20 23 25
Gewicht (g) k.A. k.A. k.A. k.A.

Völkl Mantra – Produktvideo

Völkl Mantra – Herstellerbeschreibung

Der Freerider für den 50/50 On- und Offpiste Einsatz
Wer sich ungern schon am Abend zuvor entscheiden will und generell das Beste aus beiden Welten unter den Füßen wissen möchte, hat mit dem Mantra den idealen Weggefährten.
Der wegen seines Titanaldecks sehr sportlich zu fahrende Tip Rocker Shape liefert sowohl im Gelände volle Fahrleistung, weiß allerdings auch auf der harten Piste zu punkten. Somit liegt der Mantra mit seiner Konstruktion insgesamt genau zwischen Katana und Kendo.
Klar, ein Mantra ist nicht für den Torlauf gebaut, doch die Carving Eigenschaften des zwar breiten aber relativ stark taillierten Skis sind auf der Piste schon ziemlich beeindruckend. Belegt wurde das immer wieder durch Auszeichnungen in diversen Skitests.

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Eine Antwort auf Völkl Mantra – Freerideski Test

  1. Klaus Alles sagt:

    Der Test trifft ins Schwarze. Wer Pistengurkerei satt hat, sich fordern will und keine Lust auf mediocre Allmountains, für den ist der Mantra genau richtig. Ich hab den vielen hymnischen Reviews geglaubt, ihn blind gekauft, nachdem ich einige Allmountaincarver mit ca. 85mm gefahren bin. Die gehen zwar easy den Berg runter, während man dem Völkl Druck machen muss. Aber mit was für einem Ergebnis. Ich bin ihn jetzt vier Tage gefahren. Er kann einfach alles Piste heizen, Treeruns, offene Hänge, wie soll ich mich je wieder auf mein Snowboard stellen… jedewnfalls gebe ich ihn erst wieder her, wenn er platt ist…

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