Blizzard Bodacious Freerideski Test

Blizzard Bodacious – Unsere Test Meinung:

Der Blizzard Bodacious ist in erster Linie dafür gemacht um in großen und weiten Powderhängen zu surfen. Wer dort gerne lange, schnelle Schwünge fährt hat genau den richtigen Freeride Ski unter den Füßen und wird sein Glück finden. Sobald die frei Fläche begrenzt ist und Bäume zu agilen Richtungswechseln auffordern verlang der Blizzard Bodacious dem Fahrer etwas mehr Kraft ab. Der Ski ist richtig hart und will aktiv um die Kurve bewegt werden. Sofern man genügend Kraft mit bringt, lässt sich mit dem Bodacious vom leicht verspurten Powder bis zum Hard Pack alles wegbügeln. Auch auf der Piste ist der Bodacious noch einigermaßen gut zu handeln. Bei großen Schwüngen bringt er guten Zug auf die Kante. Den Ski sollten sich vor allem diejenigen kaufen, die die im ersten Satz erwähnten Bedingungen suchen und auch finden ;) Für alle anderen gibt es All Mountain tauglichere Freerideski.

Blizzard Bodacious Eigenschaften

    • KONSTRUKTION: Sandwich Sidewall Titanium – Poplar-Bamboo-Paulownia-Wood, Double Titanium
    • TECHNOLOGIE: Flip Core 3D, Sidewall
    • TECHNOLOGIE: Flip Core 3D, Sidewall

CAMBER: Full Rocker

Blizzard Bodacious – Specs:

Länge (cm) 176 186 196
Dimension (mm) 142-118-132 142-118-132 142-118-132
Radius (m) 32 32 32
Gewicht (g) - 4800 -

Blizzard Bodacious – Produktvideo:

Blizzard – Herstellerbeschreibung:

Der wildeste Bulle im Stall! 118 mm Mittelbreite sorgen für ein ungeahntes Gefühl in unberührtem Neuschnee. Pure Freiheit beim Big Mountain Riding und in engen Treeruns. Selbst mächtige Cliffdrops meistert der Bodacious spielerisch und wirft dich garantiert nicht ab.

Mit dem Blizzard Bodacious vergleichbare Freerideski

 

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Freerideski Video: Japan 2.0 Nimbus Independet

Freeriden in Japan. Feinstes Powder Bildmaterial von Eric Pollard und der Nimbus Independet Crew. Zieht es euch rein:

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Freeride Video: FREERIDE DELUXE TRAILER

Freeride Deluxe spiegelt gewissermaßen die österreichische Sichtweise des Freeridens. Und was macht er der Österreicher? Hah, er geht natürlich ganz wissenschaftlich an die Sache!


Featuring: Roman Rohrmoser, Aline Bock, Eva Wlkner, Flo Orley, Matthias Haunholder, Martin Zarfl, Nadine Wallner and Evelyn Maier

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Freerideski Video: Nimbus Independent Crew En Route Hokkaido

Neben der Salomon Freeski TV Crew haben auch die Herren von Nimbus Independet rund um Eric Pollard, Chris Bentchetler, Pep Fujas und Andy Mahre ihre letzten bewegt Bilder vom Japow = Japan Powder veröffentlicht. Die Bilder sprechen für sich also zieht euch das Nimbus Independet Crew Freeride Video En Route Hokkaido in voller Länge und HD rein:

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Freerideski Video: Salomon Freeski TV Episode 01 2013

Japow gleich Japan Powder. Die Salomon Freeski TV Crew rund um Mark Abma, Cody Townsend, Mike Douglas und Tatsuya Tayagaki zeigt in eindrucksvollen Bildern in der Salomon Freeski TV Episode 01 2013 Tabibito (The Traveller) warum jeder Freerider Japan einen Besuch abstatten sollte.

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K2 Pettitor – Freerideski Test

K2 Pettitor Freerideski

K2 Pettitor Freerideski

K2 Pettitor – Unser Testbericht:

K2 ändert in dieser Saison das Freerideski Line-Up in der Factory Serie. Der bereits legendäre Freerideski K2 Obsethed verschwindet und wird durch den neuen K2 Pettitor “ersetzt”. Freeride Legende Seth Morrison widmet sich mehr und mehr den großen Berg Abenteuern und erhält mit dem Sideseth einen neuen Freeride Ski mit anderem Konzept. Für K2 die perfekte Gelegenheit, um den neuen Freeride Star am K2 Himmel, Sean Pettit, auf ein eigenes Pro-Modell zu stellen. So oder so ähnlich ist der K2 Pettitor entstanden.

Wir hatten den K2 Petitor nach der Ispo 2012 zum testen dabei und konnten ihn durch alle Schneearten jagen. Über das Design lässt sich wie bei vielen K2 Freerideskiern streiten. Der Ski hat schon was monstermäßiges an sich, die dunklen Grafiken sind sicher nicht jedermanns Sache. Da wir aber hier nicht beim Schönheitswettbewerb sind kümmern wir uns lieber um die Fahreigenschaften. Im Powder ist der Pettitor absolut verspielt und wendig, daher eigent er sich neben Big Mountain Lines auch für viel Spass zwischen den Bäumen. Gut gefallen hat uns, dass der Ski auch bei großen Geschwindigkeiten stabil bleibt. Der Ski lädt dazu ein jede Geländeform zum spielen zu verwenden und Drops mitzunehmen. Er lässt sich sehr gut landen. Durch den nahezu bidirektionalen Sidecut auch gut Switch. Im Hard Pack bleibt der K2 Petitor ebenfalls relativ stabil. Aufgrund seiner Steiffheit erinnert er sogar ein bisschen an einen All Mountain Ski. Die 120mm unter der Bindung kommen gar nicht so drastisch rüber wie bei manch anderem Modell. Auf der Piste lässt er sich schön carven, je eisiger die Piste wird desto mehr muss man aber ins driften übergehen. Das ist konstruktionsbedingt durch die Taper normal, der Ski ist nicht dafür gemacht und verhält sich damit so wie vergleichbare Modelle.

K2 Pettitor Eigenschaften

Längen: 169, 179, 189
Performance: Powder: 80%, Park:20%
Radius: 22m@ 179cm
Konstruktion: Twin Tech Seitenwangen, Triaxial Braiding, Tanne/Espe Kern
Features: Bi-Directional Sidecut, Tapered Tip, Tip & Tail Hardware, Swap Base, Trim to fit Skins erhältlich, Progressiver Sidecut

K2 Pettitor -Specs:

Länge (cm) 169 179 189
Dimension (mm) 147-120-141 147-120-141 147-120-141
Radius (m) 20 22 24,5
Gewicht (g) 4500 4700 4900

K2 Pettitor -Produktvideo:

K2 – Herstellerbeschreibung:

K2 präsentiert Sean Pettits erstes Promodel! Der Pettitor wurde genau nach seinen Wünschen und Vorstellungen gebaut. Sean Pettit ist schon sein halbes Leben ein Pro und tritt nun in die Fußstapfen seiner K2-Teamkollegen, um die Kunst des Skifahrens neu zu definieren. Jetzt ist Sean an der Reihe, mit der Entwicklung seines eigenen Ski die Evolution des Bigmountain-Skiings anzuführen: Der Pettitor hat seinen Lebensraum im tiefsten Bigmountain-Powder. Er hat ein scharfes Auge für natürliche Takeoffs und ist steifer als alle anderen Ski in dieser Linie. Das stabilisiert ihn sowohl bei Highspeed-Straightlines als auch bei harten Landungen nach massiven Cliff-Drops. Sean brachte außerdem die Kontaktpunkte näher zur Skimitte, weil er einen noch drehfreudigeren Ski mit reduziertem Schwunggewicht wollte, der auch im Wald gut manövrierbar ist. Der Powder Rocker an Tip und Tail macht kurzen Prozess mit tiefem Powder und wechselhaftem Schnee, während die 120-mm-Taille nicht nur exzellenten Auftrieb bietet, sondern mit der traditionellen Vorspannung unter der Bindung auch Vielseitigkeit im Alltag beschert.

Mit dem K2 Pettitor vergleichbare Freerideski

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Freerideski Video T.A.Z. von GPSY Feelin

Nach dem 2011er Freerideski Video GONZO legen die Jungs von GPSY Feelin in 2012 mit dem Ski Film T.A.Z (Teporary Autonomy Zone) nach. Der Film geht im Herbst auf gpsyfeelin.com online.

Freeskiers: Julien Lange, Flo Bastien, Pierre Antoine Chedal, Léo Taillefer and friends
Directed by: Yann Barthelemy
Produced by: Gpsy Feelin and Distillery Concept & Creation France
Supported by: Line, Orage, Planks, STVI, Val d’Isère.

Teaser vom Freerideski Video T.A.Z

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Freerideski Video – Few Words – Candide Thovex

Lange hat die Freeride Welt darauf gewartet nun wird es Realität. Der Quicksilver Freeskistar Candide Thovex war 2 Jahre mit Matt Pain beim freeriden und filmen unterwegs und präsentiert nun seinen neues Freerideski Video “Few Words”. Weltpremiere ist im September in der französischen Hauptstadt Paris. Dann tourt Candide Thovex bestimmt bald auch in eine Stadt in deiner Nähe.

Der Streifen hat bestimmt das potential einer der besten Ski Filme der kommenden Saison zu werden!

Trailer vom Freerideski Video Few Words:

Video hier kaufen

Weiter Freeride Ski Filme von Candide Thovex:

  • The Game
  • Propaganda
  • Royalty
  • Focused
  • Rastafaride 1
  • Rastafaride 2
  • Rastafaride 3
  • Rastafaride 4
  • Rastafaride 5
  • Rastafaride 6
  • Rastafaride 7
  • French Toast
  • Special Delivery
  • Pull Up
  • DVD Candide Invitational
  • Wha’ppen
  • Further
  • Anomaly
  • War
  • Candide Thovex Invitational Story
  • Lost & Found
  • Strike
  • Mind the gap
  • Happy Dayz
  • Tangerine Dream
  • Candide Kamera
  • Candide Kamera 2
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Rossignol S7 – Freerideski Test

Freerideski Rossignol S7

Freerideski Rossignol S7

Rossignol S7 – Unser Testbericht

Eins Vorweg, der Rossignol S7 ist das Puder Luder schlechthin und in diesem, mit Powder nur so gesegnetem, Winter auch das meist gerittenen Pferd bei mir im Stall.

Der S7 ist ein Twintip Freerideski mit mächtigem Rocker an Tip und Tail. Eine deutliche Vorspannung unter der Bindung verleiht ihm Pop und die Kontaktpunkte an Tip und Tail sind deutlich nach hinten versetzt (Early Taper), so dass die breitesten Stellen ungewöhnlich weit mittig im Ski sind. Ähnlich wie beim Armada JJ. Dadurch hat der Rossi S7 eine relativ kurze effektive Kantenlänge. Das macht ihn wiederum unglaublich wendig und damit bestens tauglich für Treeskiing. Auch bei langen Powderturns im freien Gelände zeigt sich dieser Freerideski vespielt und lässt je nach Einsatz des Freeriders coole Drifts zu. Ein riesiger Rocker sorgt dafür, dass Tip Dives mit dem Rossignol S7 schlichtweg unmöglich sind. Das im Vergleich zum Armada JJ dünnere Pintail verleiht dem Ski noch mehr Auftrieb. Denn der Rossignol S7 kann so mit dem Heck etwas weiter abtauchen. Dadurch ergibt sich auch ein minimaler negativer Aspekt. Im Vergleich zu Freerideski mit weniger ausgeprägtem Rocker habe ich beim Rossignol S7 oft das Gefühl, dass der konstruktionsbedingt steil gestellt Rocker den Ski im flachen- bzw nur wenig steilem Gelände etwas bremst. Dem kann man aber durch Gewichtsverlagerung nach vorne super entgegenwirken. Im Endeffekt kann man durch Gewichtsverlagerung nach vorne das Gas voll aufdrehen, und durch leichte Rücklage den Ski langsam abbremsen. Vom Flex her liegt der Rossignol S7 etwa zwischen Armad JJ (etwas weicher) und dem Black Diamond AMP (etwas härter). Auf weichen Pisten lässt sich der Rossignol S7 perfekt carven. Sobald es hart und eisig wird ist aber Schluss mit lustig. Dann bleibt nur noch eins: Im Driftschung zurück zum Lift und dann wieder ab in unverspurtes Gelände, dort gehört ein Freerideski wie der Rossignol S7 nämlich hin. Wer den Ski kauft und ihn auch im Puder fahren kann, der wird ihn lieben und nicht mehr hergeben wollen. Mit dem Rossignol Squad S7 der auf der ISPo 2012 vorgestellt wird bringt Rossignol im nächsten Jahr einen ähnlichen vielleicht noch etwas optimierten Freerideski. Den Rossignol S7 wirds aber natürlich weiterhin als den Klassiker schlechthin geben

Rossignol S7 -Specs:

Länge (cm) 168 178 188
Dimension (mm) 135-105-113 140-110-118 145-115-123
Radius (m) 13 14,8 17,5
Gewicht (g) 3600 3900 4600

Rossignol S7 Rocker Powder Turn-Technologie im Video:

Rossignol S7 – Videotestbericht:

Rossignol S7 – Herstellerbeschreibung:

Fortgeschrittene und erfahrene Skifahrer sind sich einig: Der mehrfach ausgezeichnete Rossignol S7 hat das Skifahren im Pulverschnee revolutioniert – es ist jetzt einfacher, weniger anstrengend und macht vor allem noch mehr Spaß! Die Rocker Powder Turn-Technologie des S7 kombiniert eine weiche Vorspannung mit einem starken Rocker an Schaufel und Skiende und sorgt so für fantastischen Auftrieb und einen wirksamen Angriffswinkel, um Line und Speed jederzeit kontrollieren zu können. Der S7 ist einfach wendiger und toleranter als jeder andere auf dem Markt erhältliche Ski.
Rossignol hat das perfekte Werkzeug für Skifahrer entwickelt, die es dem Pulverschnee einmal so richtig zeigen wollen!

Mit dem Rossignols vergleichbare Freerideski

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Skitest der Marken Armada, Salomon, Rossignol und Head

Armada Skitest, Salomon Skitest, Head Skitest und Rossignol Skitest

Jeden Montag von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr kann man die Ski der Top Marken Armada, Head, Rossignol und Salomon gratis testen. Zum Skitest stehen Alpinski und Freerideski bereit. Der Skitest findet statt auf der Haider Alm im Wunderschönen Vinschgau und wird von der Sport Tenne ermöglicht!

Wer also schon immer mal Freerideski wie z.B. den Armada JJ, den Salomon Rocker 2, den Rossignol S7 oder den Rossignol S3 testen wollte, sollte die Gelegenheit nützen und ins obere Vinschgau düsen.

Freerideski-test.de wünscht viel Spass beim Skitest

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